Familienergo-Coaching durch pädagogische und medizinische Fachkräfte

FamilienErgo-Coaching ist eine nondirektive Beratung von Eltern zur Förderung Ihrer Kinder im Vorschulalter. 

FamilienErgo-Coaching kann in folgenden Siuationen eingesetzt werden:

  • Für entwicklungsauffällige, aber (noch) nicht therapiebedürftige Kinder bei U8/ U9 (Coaching durch Arzt oder MFA)
  • Für Kinder mit voraussichtlichen Therapiebedarf in der Wartezeit auf eine Platz zur Therapie oder Diagnostik (Coaching durch Arzt oder MFA)
  • beim Entwicklungsgespräch in der Kita (Coaching durch Erzieher)
  • Als Elternberatung zur häuslichen Förderung während oder im Anschluß an eine Ergotherapie oder Logopädie (Coaching durch Ergotherapeuten oder Logopäden)
  • Als Beratungsangebot ergotherapeutischer pädagogischer Praxen oder des Sozialpädiatrischen Zentrums außerhalb einer Therapie (Coaching durch Ergotherapeuten, Pädagogen, Ärzte)

Warum FamilienErgo-Coaching?

In der täglichen Arbeit sehen Erzieher, Medizinische Fachangestellte (MFA), Ärzte und Therapeuten, dass Kinder durch Verwöhnung oder Vernachlässigung zu wenige Entwicklungsanregungen erhalten. Die KiKA-Studie zeigte, dass ein Drittel aller Kinder im Alter der U9 regelmäßig von den Eltern angezogen wird. Diese Kinder versäumen in den 2 Jahren vor der Schule 730 tägliche Fördereinheiten für Feinmotorik, Kraftdosierung, Handlungsplanung etc. Zehn Minuten Anziehen täglich summiert sich in 2 Jahren zu 120 Stunden Wahrnehmungsförderung. 

Die Erfahrung in der Praxis zeigt, dass viele Eltern mit einer Beratung von 5-15 Minuten Dauer z.B. motiviert werden können, Ihren Kindern diese 120 Stunden Wahrnehmungsförderung zu ermöglichen. Auch viele andere "kleine" Verhaltensänderungen mit großer Wirkung können durch FamilienErgo-Coaching erreicht werden.

Erzieher und Medizinische Fachangestellte (MFA) begleiten Eltern in der Entwicklungszeit vom unselbstständigen Säugling zum selbstständigen Schulkind. Durch ihre besondere Nähe zu den Eltern können beide Berufsgruppen viel bewirken. Sie können zuhören, ernst nehmen, beraten, ermutigen und den Weg zu professionellen Beratungsangeboten bahnen, die die eher problematischen Eltern ohne Vermittlung nicht erreichen.

Voraussetzung für die Durchführung von Familienergo-Coaching:Topfit für die Schule

  1. eine abgeschlossene Berufsausbildung im pädagogischen, medizinischen oder therapeutischen Bereich (Erzieher, MFA, Arzt, Ergotherapeut, Logopäde)
  2. Berufserfahrung in Elterngeprächen, Elternberatung
  3. Lektüre "FamilienErgo-Coaching" oder Besuch eines Seminars zum FamilienErgo-Coaching
  4. Lektüre des Buches "Topfit für die Schule" (Dernick/Küstenmacher)
  5. Bereitschaft zu non-direktiver Beratung (s. Coaching statt Beratung)

 

Das Heft "FamilienErgo-Coaching"

FamilienErgo-Coaching

  • erläutert erprobte Strategien zur Ansprache und Motivation der Eltern
  • ergänzt das Buch "Topfit für die Schule" (Dernick/Küstenmacher) mit einem klientenzentrierten Coaching-Ansatz
  • enthält umfangreiche Materialien zur Elternberatung einschließlich eines fertigen Elternabend-Vortrags: "Was soll ein Kind vor der Schule können? - warum Tom in der Schule zurecht kommt"
  • wird geliefert mit einem separaten Fotobuch zur Motivation der Eltern (nur beii Bestellung über diese Website)

Leseprobe (pdf-Download, 5 MB)

Lesen Sie mehr zu FamilienErgo-Coaching:

  1. Coaching statt Beratung - Welche Grundsätze sind zu beachten?
  2. Warum ist FamilienErgo-Coaching erfolgreich?
  3. Wie werden die Beratungsinhalte auf der CD-ROM des Heftes genutzt?
  4. Wie erreichen wir (auch) die belasteteten Eltern

Coaching statt Beratung - welche Grundsätze sind zu beachten?

Im medizinischen Kontext, aber auch gelegentlich im Entwicklungsgespräch, werden Ratschläge (manchmal "Rat-Schläge") erteilt ("So machen Sie das bitte!"). Das Gepräch über Erziehungsaufgaben erfordert einen klientenzentrierten Ansatz, bei dem die Fragen des Klienten und nicht die Sichtweise des professionellen Beraters im Vordergrund stehen.

FamilienErgo-Coaching erfordert eine wertschätzende und klientenzentrierte Grundeinstellung des Beraters. Diese Grundeinstellung kann in folgenden Sätzen zusammengefasst werden:

1. Eltern wollen das Beste für Ihr Kind, echte Ausnahmen sind zum Glück sehr selten. Doch Erschöpfung, chronische Familienkonflikte, Krankheiten von Kinder oder Angehörigen reduzieren die elterliche Aktivität und lassen Eltern manchmal in einen Teufelskreis aus Überforderung und Dauerstress geraten.

2. Viele Eltern haben gute Gründe dafür, ihr Kind bisher nicht gefördert zu haben, z. B.:

  • Es gibt noch jüngere Geschwister, eine demente Großmutter oder den landwirtschaftlichen Betrieb zu versorgen, die Zeit reicht beim besten Willen nur zur Bereitstellung von Essen, Trinken und Kleidung. Die Eltern haben gar nicht den Kopf frei, um die emotionalen Bedürfnisse des Kindes wahrzunehmen
  • Traumatisch erlebte Erkrankungen (Fieberkrampf, Pseudokruppanfall) bewirken Überbehütung
  • Die Überbehütung des Kindes durch die Mutter bewahrt das Kind vor aggressivem Verhalten des Vaters, z. B. nach Verschütten beim Eingießen.
  • Die Eltern stehen unter enormem Druck durch aktiv miterziehende Großeltern.
  • Aus der Erfahrung eigener Misshandlung fällt es den Eltern schwer, Aufforderungen gegenüber dem Kind durchzusetzen und angemessen mit Widerstand umzugehen.
  • Den Eltern fehlen eigene positive Erziehungs- und Handlungserfahrungen, auf die sie in der Beziehung zu ihrem Kind zurückgreifen könnten.

3. Eltern entscheiden über die „richtige“ Erziehung Ihres Kindes, die Berater unterbreiten nur Vorschläge und zeigen Alternativen auf, mit der die Eltern ihre Wunschvorstellungen umsetzen können.

4. FamilienErgo-Coaching beantwortet nur die von den Eltern gestellten Fragen.  Allerdings ist durchaus möglich, die Eltern durch gute Rahmenbedingungen dazu zu bringen, die Fragen nach der Förderung des Kindes zu stellen.

5. Entwicklung kann nicht vorausgesagt werden – auch wenn bei einer Häufung von Entwicklungsrisiken (inkonsistentes Erziehungsverhalten, exzessiver Medienkonsum, finanzielle Probleme, Alleinerziehung ohne familiären Rückhalt, Beziehungsabbrüche in der Herkunftsfamilie, psychische Erkrankung der Eltern etc.) die negative Sozialkarriere des Kindes schon vorgezeichnet scheint, gibt es immer wieder Kinder, die sich entgegen aller „Erfahrung“  positiv entwickeln. Berater sollten daher mit Prognosen vorsichtig sein und auch bei fehlender elterlicher Mitarbeit die Hoffnung auf eine positive Entwicklung nicht aufgeben.

6. Als Eltern wird man nicht geboren – Eltern sein wird gelernt. Eltern beginnen mit der Geburt eines Kindes einen Entwicklungsweg, der auch Sackgassen und Irrwege kennt. Den richtigen Weg für alle Eltern gibt es nicht.
7. Der Geist ist willig, aber… – auch die Berater der Eltern setzen nicht alle guten Vorsätze täglich konsequent um. Diese „Erkenntnis“ erspart den Eltern das Gefühl, unzureichend zu sein, wenn der Transfer in den Alltag nicht gelingt. 
8. Besser wissen ist nicht besser machen – die Berater wissen nicht, ob ihnen in der konkreten Lebenssituation der Eltern Erziehung besser gelingen würde.

Eltern sind in der Beratungssituation hochsensibel. Die Sachbotschaften kommen erst an, wenn die Beziehungsebene geklärt ist und Eltern spüren, dass sie nicht belehrt, sondern beraten werden und  der Berater an ihrem persönlichen Leben und der Entwicklung ihres Kindes interessiert ist.

Folgende Sätze und Formulierungen haben sich bewährt, um diese Grundeinstellungen auch verbal zu äußern:

  • Ich weiß, gesagt ist immer leichter als getan…
  • Bei einer anderen Mutter hat folgendes gut funktioniert, könnten Sie sich das für Ihr Kind auch vorstellen?
  • Mit ihrem (lebhaften, quirligen, temperamentvollen…) Kind haben Sie es auch nicht leicht, da haben Sie ja eine besondere Erziehungsaufgabe
  • Ich weiß nicht, ob ich das in Ihrer Situation so gut hinbekäme wie Sie…

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Warum ist FamilienErgo-Coaching erfolgreich?

Der Lernkreislauf (links), ergänzt durch den elterlichen Lernkreislauf (rechts) Zeichnung links: Werner
FamilienErgo-Coaching aktiviert den Lernkreislauf von Eltern UND Kindern.

Lernen geschieht (fast immer) in dem Lernkreislauf aus Handeln, Ermutigung und Erfolg. Dieser Satz gilt nicht nur für die Kinder, sondern analog auch für die Eltern. Kinder lernen durch eigenes Handeln, Ermutigung und Erfolg (linker Teil der Abbildung), aber auch Eltern benötigen positive Rückmeldung und Bestätigung (rechter Teil der Abbildung). 

Durch FamilienErgo-Coaching verstärken sich die Kreisläufe gegenseitig.

FamilienErgo wirkt durch lernpsychologische Erkenntnisse und pädagogische  Erfahrungen. Ein Lernfortschritt ist besonders dann zu erwarten, wenn 

Kleine Erfolge helfen, auch große Schwierigkeiten zu überwinden.
Kleine Erfolge helfen, auch große Schwierigkeiten zu überwinden.
  • die Fähigkeiten regelmäßig und unter variablen Bedingungen geübt werden: Brot schmieren erfordert z. B. eine Druckanpassung je nach Brot und Aufstrich.
  • eine positive emotionale Unterstützung erfolgt: Kinder sind stolz auf ihre Erfolge und es fällt Eltern leichter, sie zu loben. Die Leuchtsterne und Sticker erinnern das Kind an seine Erfolge.
  • die Tätigkeiten in kleine, einfache Schritte zerlegt werden: Beim Einkaufen kann Zuhören geübt werden, indem die Eltern dem Kind zunächst nur einen Auftrag geben und den Schwierigkeitsgrad mit der Zeit steigern. 
  • die Übungsumgebung der Schulsituation möglichst ähnlich ist: beim Einkaufen im Supermarkt ist die Ablenkung des Kindes fast so groß wie später in der Schule. 
  • die Fördermaßnahme auf vorhandene elterliche Ressourcen zurückgreifen kann: Eltern können den Tisch decken, die investierte Zeit erhalten Eltern durch die Selbstständigkeit des Kindes zurück.
  • die Kinder einen Sinn in ihrem Tun sehen: Viele 4-jährige Kinder sehen keinen Sinn im Malen, aber verstehen, dass Brot geschmiert werden muss, damit es gut schmeckt.

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Wie werden die Beratungsinhalte sind auf der CD-ROM des Heftes genutzt?

FamilienErgo-Coaching verfolgt das Ziel, aus der Fülle der Fördermöglichkeiten diejenigen auszuwählen, die in dieser Familie praktikabel erscheinen. Im Idealfall wird eine Tätigkeit gewählt, an der das Kind schon einmal Interesse hatte (wie z. B. Gemüse schneiden oder Brot schmieren). Alternativ kann eine Tätigkeit gewählt werden, die dem Kind das Gefühl gibt, groß und selbstständig zu sein, wie z. B. Telefonieren oder Mithilfe beim Einkaufen. So ist die Motivation des Kindes sichergestellt, es müssen höchstens noch elterliche Einwände („zu gefährlich…“) relativiert werden. 

Für folgende Entwicklungsbereiche gibt es Folien zu Fördermöglichkeiten auf der CD-ROM (einen Überblick über den gesamten CD-Inhalt finden sie hier):

Schwerpunkt Feinmotorik und Grafomotorik
Beispiel für die Folie zur Beratung mit
Schwerpunkt Fein/Grafomotorik

Die Folien sind als Ideensammlung gedacht, um in der Beratungssituation für jeden Entwicklungsbereich ein paar Vorschläge zur Hand zu haben, mit denen die Eltern die Förderung beginnen können. 
Die Abbildungen auf den Folien stammen großenteils aus dem Buch „Topfit für die Schule durch kreatives Lernen im Familienalltag“. Durch die freundliche Genehmigung des Kösel-Verlages kann die beratende Erzieherin / MFA/ Therapeutin die Folien von der CD auf A4 ausdrucken und sich so eine individuelle Mappe mit für sie passenden Folien zusammenstellen. Der Ausdruck der Folien ist hilfreich für die Beratungssituation. So müssen die entsprechenden Abbildungen und Textkästen nicht durch Blättern im Buch gesucht werden. Neben jeder Folie befindet sich eine kurze Erläuterung. Beispiele für Folien und Kommentare aus dem FamilienErgo Coaching

Für folgende häufige Einwände der Eltern befinden sich ebenfalls Folien auf der CD-ROM:

  • das Kind möchte lieber fernsehen (-> Folie "König Fernseher entthronen")
  • die Eltern glauben, sie hätten keine Zeit für FamilienErgo (-> Folie "Zeitdiebe")
  • Das Kind hört nicht (-> Folie "positive Erziehung" und "Die Hörwaage")
  • ...

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Wie erreichen wir (auch die belasteten) Eltern?

Im Heft "FamilienErgo-Coaching" werden die Wege beschrieben, wie Eltern angesprochen, informiert und motiviert werden können, um ihr Kind im Alltag zu fördern. Diese Strategien wurden im Alltag von Praxen und Kindertagesstätten entwickelt und erprobt und können Anregungen dafür geben, wie Eltern in den einzelnen Lebenssituationen erreicht werden können.

Mögliche Zugangswege sind:

  • Die Beratung durch die MFA (Medizinische Fachangestellte) in der Arztpraxis anlässlich der Feststellung von Auffälligkeiten bei der U8/U9 oder bei Entwicklungsuntersuchungen
  • Die Beratung in der Kindertagesstätte anlässlich eines Entwicklungsgesprächs
  • Die Beratung durch MFA und/oder Erzieher im Rahmen einer gelungenen Kooperation zwischen Arztpraxis und Kindertagesstätte
  • Ein Elternabend oder Vortrag in der Kindertagesstätte "Was soll ein Kind vor der Schule können?" durch einen Arzt oder eine pädagogische Fachkraft
  • Das Singen des FamilienErgo-Songs "Lass mich mal ran" in der KiTa
  • Ein Eltern-Kind-Nachmittag zur Schulvorbereitung
  • Ein Eltern-Kind-Kurs "Schulvorbereitung mit FamilienErgo" nach dem Modell des Familienzentrums Gronostraße
  • Ein Elterntraining zur positiven Erziehung unter Berücksichtigung der FamilienErgo

Für alle diese Möglichkeiten finden Sie Materialien auf der zum Heft gehörenden CD-ROM, z.b.:

  • eine fertige Präsentation "Was soll ein Kind vor der Schule können" zur Vorführung mit PC und Beamer oder zum Ausdrucken auf Folien
  • den ausgearbeiteten Eltern-Kind-Kurs "Schulvorbereitung mit FamilienErgo"
  • den FamilienErgo-Song in Notenform und zum Brennen als Audio-CD
  • Vordrucke für die gelungene Kommunikation zwischen KiTa und Arzt
  • u.v.m.

Verschiedene Eltern - verschiedene Strategien

Viele Eltern von Kindern mit psychosozial bedingten Entwicklungsauffälligkeiten gehören zu einer der beiden folgenden Gruppen:

Ziele FamilienErgo Coaching: Selbstständigkeit, Alltagskompetenz, Medienreduktion, Gestärkte Eltern-Kind-Bindung

In der ersten Gruppe sind überwiegend verwöhnende Eltern, die nur das Beste für Ihr Kind möchten. Sie können mit den in diesem Heft vorliegenden Materialien gut unterstützt werden. Je nach Differenziertheit der Eltern kann die FamilienErgo-Broschüre in deutscher, türkischer, russischer oder arabischer Sprache mitgegeben oder das Buch "Topfit für die Schule durch kreatives Lernen im Familienalltag" zum Selbststudium empfohlen werden. Manchen Eltern fällt der Schritt vom Lesen zur Umsetzung in den Alltag schwer – diese Eltern benötigen eine persönliche Ansprache. Für diese Eltern ist die Kurzberatung "FamilienErgo-Coaching" gedacht, die in der Arztpraxis oder während des Gesprächs über die Entwicklung des Kindes in der Kindertagesstätte durchgeführt werden kann.

Ziele FamilienErgo Coaching: Erziehungsberatung, Elterntraining, Psychotherapie, Hilfe nach Kinder- und Jugendhilfegesetz

In der zweiten Gruppe sind Eltern, die die Auffälligkeiten des Kindes nicht wahrzunehmen scheinen ("der Nachbarsjunge ist viel hyperaktiver und malt noch schlechter..."), nicht wahrhaben wollen ("zu Hause kann er das alles"), mit der Sicherung der körperlichen Grundbedürfnisse des Kindes schon am Rand Ihrer Kapazitäten angelangt sind oder Angst davor haben, dass jemand Ihre Erziehungs-kompetenz in Frage stellen könnte. Leider wirken diese Einstellungen problemverstärkend, indem gerade diese Eltern vorhandene Unterstützungsmaßnahmen nicht annehmen. Diese Eltern fordern uns heraus und beschäftigen uns manchmal noch über die Arbeitszeit hinaus, besonders, wenn wir den Eindruck haben, dass das Kind sich in seiner jetzigen Umgebung nicht gut entwickeln kann. Auch wenn es kein einfaches Rezept für diese Familien gibt, so kann der FamilienErgo-Coaching-Ansatz dazu beitragen, zumindest einen Teil dieser Eltern zu erreichen, besonders, wenn Arzt und Kindertagesstätte an einem Strang ziehen.

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